Kaminholz Tipps

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Holz trocken ist. Das erreichen Sie nach mindestens einem Jahr Lagerung (empfehlenswerter sind zwei Jahre). Einfacher ist es, direkt technisch getrocknetes Brennholz mit höchstens 22% Restfeuchte zu kaufen.
  • Bei einem Wasseranteil von über 22% brennt das Holz schlecht. Außerdem belastet es die Umwelt, da durch den Abbrand umweltschädliche Gase entstehen.
  • Das Verbrennen von schlecht getrocknetem Holz kann zu einer Versottung des Kamins führen. Dabei dringen Wasser, Schwefel und Teer in den Kaminstein ein und führen zu Flecken sowie unangenehmen Gerüchen.
  • Sparen Sie bares Geld, in dem Sie Holz mit guten Brennwerten kaufen. Eine Auflistung der verschiedenen Holzarten finden Sie hier.
  • Um schnellstmöglich ein loderndes Feuer zu bekommen sollten Sie auf eine ausreichende Luftzufuhr achten. Außerdem kann es helfen die Tür des Ofens zu Beginn ein kleines Stück zu öffnen, damit eine optimale Luftzufuhr garantiert ist.

  • Achten Sie auch auf eine korrekte Lagerung. So sollten Sie keine luftundurchlässige Plane zum Abdecken benutzen, da so die Feuchtigkeit des Holzes nicht entweichen kann. Dadurch besteht die Gefahr von Schimmelbildung.